Für die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten spricht :
·   Transparenz in der Budgetierung / kalkulierbare Kosten
·   Hohe Fachkunde und Kompetenz
·   Keine Personalbindung und keine Kosten für Weiterbildung
·   Entlastung Ihrer Mitarbeiter
·   Synergien durch Erfahrung
·   Wettbewerbsvorteil durch Image- und Vertrauensgewinn bei Ihren Kunden
·   Keine langfristige Bindung: ein interner Datenschutzbeauftragter  unterliegt einem besonderen
    Kündigungsschutz nach § 626 BGB.
·   Die geforderte Fachkunde vom ersten Tag in Ihrem Unternehmen
·   Vertretung der Interessen auch nach außen
·   Sofort einsetzbare Datenschutzkompetenz und -erfahrung
·   Verfügbare Fachkompetenz und Projekterfahrung für die Anforderungen aus den Disziplinen IT, Recht
    und Kommunikation
·   Synergiepotentiale aus Datenschutzprojekten bei anderen Kunden
·   Neutrale Datenschutzinstanz ohne interne Interessenkonflikte
·   Vermeidung einer zusätzlichen Aufgabenzuordnung an ausgelastete interne Leistungsträger

Datenschutz darf Ihre Prozesse nicht behindern. Wir unterstützen Sie dabei!
Als Unternehmen haben Sie die Option, ob Sie einen
internen Mitarbeiter zum Datenschutzbeauftragten
benennen oder diese Leistung extern vergeben.